


Tauche ein in eine bewegende visuelle Reise durch das heutige Ostdeutschland. 35 Jahre nach der Wiedervereinigung fangen zwei einzigartige Fotoserien den Alltag, die Suche nach Heimat und die sichtbaren Spuren der Vergangenheit ein. Lass dich von authentischen Porträts junger Männer und eindrucksvollen Momentaufnahmen aus Zeitz berühren. Diese Ausstellung lädt dich dazu ein, den Wandel und die Beständigkeit einer Region aus einer ganz persönlichen Perspektive neu zu entdecken. Komm vorbei und erlebe eine tiefgründige Bestandsaufnahme, die zum Nachdenken anregt und den Blick schärft.
Was bewegt die Menschen in Ostdeutschland? 35 Jahre nach der Wiedervereinigung zeigt die Ausstellung zwei Fotoserien, die aus ostdeutscher Perspektive auf Ostdeutschland blicken. Sie gehen der Frage nach, wie Menschen zu ihrer Heimat stehen, wo Spuren der DDR sichtbar bleiben und sich Orte verändern.\n\nDie Berliner Fotografin Sophie Kirchner porträtiert in ihrer Serie “Bleiben” seit 2021 junge Männer in den ostdeutschen Bundesländern. Philipp Baumgarten dokumentiert in seinem Fotoarchiv “mitteldeutsch” Alltagssituationen vornehmlich in seiner Heimat Zeitz. Im Wechselspiel entsteht eine Bestandsaufnahme Ostdeutschlands.
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