


Das Museum für Fotografie am Bahnhof Zoo ordnet seine Räume neu. Die langjährige Präsentation von Helmut Newtons Werk weicht einer filmischen Auseinandersetzung mit seinem Schaffen. Acht Projektoren bespielen vier Leinwände mit einem Endlos-Loop. Neben einem Filmporträt sind erstmals Interviews mit Zeitzeugen und Weggefährten aus Newtons Umfeld zu sehen. Ergänzend dazu sind Ausstellungsplakate von Newton und Alice Springs zu sehen. Eine lange Vitrine zeigt zudem Mode- und Lifestyle-Magazine aus mehreren Jahrzehnten, die den Wandel des Frauenbildes dokumentieren.
Wer dachte, das Erdgeschoss des Museums für Fotografie am Zoo kenne keine Überraschungen mehr, liegt ab sofort falsch. Nach über zwei Jahrzehnten wird die vertraute Dauerpräsentation Helmut Newton’s Private Property von einem neuen, filmischen Erlebnis abgelöst – und das fühlt sich an wie ein echter Neuanfang. \n\nWas euch erwartet: Im Mittelpunkt steht ein atmosphärischer Filmraum: Acht Projektoren bespielen vier großformatige Leinwände mit einem Endlos-Loop über Helmut Newton – sein Werk, seine Persönlichkeit, sein Leben. Zum ersten Mal in Berlin zu sehen: Interviews mit rund einem Dutzend Zeitzeuginnen und Zeitzeugen aus Newtons Umfeld. \n\nÖffnungszeiten: Di, Mi, Fr–So 11–19 Uhr · Do 11–20 Uhr · Mo geschlossen \nWann: Ab 24. April 2026, dauerhaft geöffnet
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du eine rein klassische Bilderausstellung ohne filmische Elemente erwartest
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