

niv Acosta und Fannie Sosa thematisieren im Acud Kunsthaus ihre Arbeit Siestas Negras. Im Gespräch mit Jessica Lauren Elizabeth Taylor geht es um die Ergebnisse ihrer Residency in Madrid. Das Duo untersucht Schlafentzug und Erschöpfung in POC Communities. Dabei spannen sie den Bogen von historischen Kontexten der Sklaverei bis in die Gegenwart. Die Veranstaltung betrachtet den Ruhezustand als Akt des Widerstands. Es geht um die Sichtbarkeit marginalisierter Gruppen und die Notwendigkeit von Erholung.
Im Gespräch mit Jessica Lauren Elizabeth Taylor reflektieren niv Acosta und Fannie Sosa ihre Residency am Matadero Madrid und die damit einhergehende Installation Siestas Negras/Black Power Naps. \n\nIm Zuge dieser zweimonatigen Installation untersuchte das Künstlerduo Schlafentzug und den Zustand von Erschöpfung in POC Communities von der Sklaverei bis heute. Der geöffnete Raum dient gleichermaßen der Erholung, wie dem Widerstand und dem Erzeugen von Sichtbarkeit des Marginalisierten.
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