Museum Berlin-Karlshorst
Das Museum Berlin-Karlshorst ist mehr als ein Museum, es ist ein historischer Ort. Hier, in einem ehemaligen Offizierskasino in Karlshorst, wurde 1945 die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht unterzeichnet. Damit endete der Zweite Weltkrieg in Europa. Die Anlage, ab 1936 als Festungspionierschule gebaut, diente der Roten Armee als Hauptquartier. Das Museum erinnert als einziges in Deutschland an den Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion. Es zeigt Ausstellungen zur deutsch-sowjetischen Geschichte und zur sowjetischen Gesellschaft im Krieg. Die Gründung erfolgte 1967 durch sowjetische Truppen. Die multinationale Trägerschaft ist einzigartig in Deutschland. Der Eintritt ist frei.
Öffnungszeiten
- Montag: Geschlossen
- Dienstag: 10:00–18:00 Uhr
- Mittwoch: 10:00–18:00 Uhr
- Donnerstag: 10:00–18:00 Uhr
- Freitag: 10:00–18:00 Uhr
- Samstag: 10:00–18:00 Uhr
- Sonntag: 10:00–18:00 Uhr
Welche Themen behandelt das Museum?+
Der Schwerpunkt liegt auf dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa, dem Deutsch-Sowjetischen Krieg und der Nachkriegszeit. Es gibt Ausstellungen zur deutschen Kriegsführung und zur sowjetischen Gesellschaft während des Krieges.
Für wen ist das Museum geeignet?+
Für alle, die sich intensiv mit der Geschichte des Zweiten Weltkriegs, insbesondere der deutsch-sowjetischen Beziehungen und dem Kriegsende, auseinandersetzen wollen. Es ist ein Ort der Erinnerung und Aufklärung.
Ist der Eintritt kostenpflichtig?+
Nein, der Eintritt ins Museum Berlin-Karlshorst ist frei.
Was Besucher sagen
Das Museum Berlin-Karlshorst informiert über das Kriegsende, den deutsch-sowjetischen Krieg und die SMAD-Zeit mit freiem Eintritt.

