


Fritz Ascher ist heute weitgehend vergessen. Das Ephraim-Palais widmet sich dem Maler und Dichter, der während der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt wurde. Das Projekt entstand in Zusammenarbeit zwischen Jugendlichen des Goethe-Gymnasiums, dem Berlin Museum und der Fritz Ascher Society. Die Ergebnisse sind in die Dauerausstellung BerlinZEIT integriert. Es geht um die Frage, wie sich das Werk eines Menschen bewahren lässt, von dem nur wenige Spuren geblieben sind. Eine Auseinandersetzung mit Biografie und Zeitgeschichte.
Wer kennt Fritz Ascher? Auf den Spuren eines Malers und Dichters unter nationalsozialistischer Verfolgung.\n\nWie erinnert man an jemanden, von dem kaum etwas geblieben ist? Mit dieser Frage beschäftigen sich Jugendliche des Goethe-Gymnasiums Berlin-Wilmersdorf in einem gemeinsamen Projekt mit dem Berlin Museum und der „Fritz Ascher Society“. Die Ergebnisse zeigen sie jetzt auf einer Freifläche in der Dauerausstellung „BerlinZEIT“.
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