


Pascal Kosig verbindet seine Arbeit als Sozialarbeiter in der Suchthilfe mit dem Schreiben. Das Periplaneta bietet den Raum für seine Texte, die unter anderem in den Bänden Trigger und Der Ruf der Leere erschienen sind. Die Lesung beleuchtet das Werk eines Autors, der den Blick auf die leiseren und oft übersehenen Aspekte des Alltags richtet. Inhaltlich spannt sich der Bogen von Gedichten über den Roman Durch den Nebel betrachtet sieht die Welt immer freundlicher aus bis hin zu aktueller Kurzprosa. Das Literaturcafé in Berlin bildet den Rahmen für einen Abend, der den Fokus auf das Autorenporträt legt. Hier steht die Auseinandersetzung mit den Texten im Mittelpunkt.
Pascal Kosig wurde 1989 in Birkenfeld an der Nahe geboren. Seit 2013 lebt er in Berlin, wo er als Autor und Sozialarbeiter in der Wohnungslosen- und Suchthilfe tätig ist. Kosig ist Vater zweier Kinder. Bisher erschienen der Gedicht- und Bildband "Trigger" (2012), der Roman "Durch den Nebel betrachtet sieht die Welt immer freundlicher aus" (2015) und die Kurzgeschichtensammlung "Der Ruf der Leere" (2023).
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