


Das Harnack-Haus bildet den Ausgangspunkt für eine Spurensuche im sogenannten deutschen Oxford. Hier wird die Entwicklung der Genetik und Anthropologie in einen historischen Kontext gesetzt. Die Tour beleuchtet, wie wissenschaftliche Arbeit auf politische Erwartungen traf. Es geht um die Frage, wie gesellschaftliche Vorstellungen das Bild vom Menschen prägten. Der Fokus liegt auf der Verantwortung der Forschung. Die Auseinandersetzung mit den Folgen biologischer Studien steht dabei im Mittelpunkt.
Eine Tour zu historischen Orten der Biowissenschaften im „deutschen Oxford", heute Campus Berlin-Dahlem. In welchem Spannungsfeld standen Genetik und Anthropoligie zu politischen Erwartungen und gesellschaftlichen Vorstellungen vom Menschen? Welche Verantwortung trägt die Wissenschaft?
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