


Marco Goecke übersetzt den Roman Der Liebhaber von Marguerite Duras in eine choreographische Sprache. Statt einer linearen Erzählung fokussiert die Inszenierung auf zwischenmenschliche Spannungen und innere Konflikte. Die Bewegungen verdichten Sehnsucht, Schuld und Verlangen. Der Körper dient dabei als Medium, das soziale Zwänge und Erinnerungen sichtbar macht. Musikalisch untermalt wird die Performance von Werken unter anderem von Debussy, Ravel und Chopin. Die Klanglandschaft spiegelt die atmosphärische Dichte der literarischen Vorlage wider.
Einblicke in die Produktion von Marco Goecke im Apollosaal.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du eine klassische, geradlinige Erzählweise erwartest
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Enthält KI-generierte Texte





