


Vierzehn Landesmeister treffen im Glaspalast des Pfefferberg Theaters aufeinander. Sie haben sich in ihren Bundesländern qualifiziert und messen sich nun im direkten Wort-Wettstreit. Das Publikum entscheidet über den Ausgang. Ein digitales Voting ersetzt die Jury und bestimmt, wer den Grand Prix gewinnt. Die Texte decken das gesamte Spektrum der deutschen Slam-Szene ab. Von regionalen Eigenheiten bis zu unterschiedlichen Mentalitäten ist alles vertreten.
Das ist die Meisterschaft der Meisterschaften. Beim Grand Prix Poetry Slam: Deutschland stehen die jeweiligen Landesmeister:innen aller Bundesländer auf der Bühne – alle haben sich bereits in ihrem Bundeslands durchgesetzt. Jetzt treffen sie in Berlin aufeinander, für das endgültige Wort-Battle des Bundes um den Grand Prix. Kein Punkterichter-Gremium, keine Jury: Ihr stimmt live per digitalem Voting ab, wer Germany’s Finest Poetry Slammer 2026 wird. Die Texte? Ein Panorama der deutschen Slamkultur: Berliner Schnauze bis Hamburger Schnack, bayerischer Schmäh bis sächsische Schlagfertigkeit – einmal quer durch Kulturen, Milieus und Mentalitäten. Lineup 2026 – die Landesmeister:nnen: Kirsten Fuchs, Stefan Brosch, Matti Linke, Luise Wolff, Marc Bobzin, Tim Kuppler, Felix Treder, Tim Jürgensen, Dana Galkina, Julius Althoetmar, Anne Kalkbrenner, Don Esteban, Madeleine Schach, Marvin Suckutt. Zwei Abende. Zwei ikonische Berliner Bühnen. 14 Landesmeister:innen. Und am Ende steht ein Meister der Meister.
Das erwartet dich
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Enthält KI-generierte Texte