


Das Kunstgewerbemuseum stellt Porzellan und Fayencen in den Mittelpunkt. Zwischen den historischen Objekten erklingt Musik, die sich inhaltlich auf die Exponate bezieht. Sopran und Harfe führen durch ein Programm aus dem 18. Jahrhundert. Die pastorale Stimmung der Kompositionen korrespondiert mit der Ästhetik der Keramiken. Der Rahmen ist bewusst ruhig gehalten. Es geht um das Zusammenspiel von visuellem Handwerk und klassischer Kammermusik.
Die Reihe „Porzellan und Musik“ im KGM verbindet keramische mit musikalischen Schöpfungen. Inmitten von Originalen aus Porzellan und Fayence erklingt Musik, die auf unterschiedliche Weise Bezug auf die ausgestellten Kunstwerke nimmt.
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