


Wie sieht die Heimat aus, wenn sich Orte verändern und die Vergangenheit in den Alltag hineinreicht. Die Ausstellung Ostblicke widmet sich dieser Frage durch zwei fotografische Perspektiven. Sophie Kirchner porträtiert in ihrer Serie Bleiben junge Männer in den ostdeutschen Bundesländern. Ihre Aufnahmen setzen sich mit dem Bleiben und dem Bleibenden auseinander. Philipp Baumgarten dokumentiert in seinem Archiv mitteldeutsch den Alltag in Zeitz. Die Gegenüberstellung beider Arbeiten bietet eine Bestandsaufnahme der Region.
Was bewegt die Menschen in Ostdeutschland? 35 Jahre nach der Wiedervereinigung zeigt die Ausstellung zwei Fotoserien, die aus ostdeutscher Perspektive auf Ostdeutschland blicken. \n\nDie Berliner Fotografin Sophie Kirchner porträtiert junge Männer in den ostdeutschen Bundesländern. Philipp Baumgarten dokumentiert Alltagssituationen und Momentaufnahmen vornehmlich in seiner Heimat Zeitz. Die Fotografien werden erstmals gemeinsam gezeigt.
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Eher nichts für dich, wenn: du eine rein historische Dokumentation ohne persönliche Perspektiven erwartest
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