


Berlin ist kein isolierter Ort. Die Stadt steht in ständiger Wechselwirkung mit globalen Prozessen, von wirtschaftlichen Verflechtungen bis zu sozialen Ungleichheiten. Der Workshop im Humboldt Forum beleuchtet diese Zusammenhänge anhand der Themen Revolution, Grenzen und Mode. Teilnehmende setzen sich mit der eigenen Position im globalen Gefüge auseinander. Im WELTSTUDIO mündet die theoretische Auseinandersetzung in eine praktische Arbeit. Hier entstehen Poster, die persönliche Wünsche und Hoffnungen für die Zukunft sichtbar machen.
Berlins Geschichte ist im Weltkontext entstanden und schreibt sich in der Gegenwart durch Globalisierung und weltweite Vernetzung weiter fort. Dabei spielen Weltbürgerschaft und gemeinsames Engagement ebenso eine Rolle wie die sich verschärfende Ungleichheit zwischen dem globalen Norden und dem globalen Süden. Entlang der Ausstellungsaspekte „Revolution“, „Grenzen“ und „Mode“ erfahren die Schülerinnen mehr über Berlins Verflechtungen mit der Welt gestern und heute. Im Anschluss reflektieren sie ihre persönlichen Erfahrungen im globalen Kontext im WELTSTUDIO und formulieren Wünsche und Hoffnungen an ihre Zukunft. Dabei entstehen, im Tandem gegenübersitzend, selbst gestaltete Poster, die die Verortungen der Schülerinnen in der Welt kreativ sichtbar machen.
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