


Mario Banushi zeigt mit MAMI eine persönliche Auseinandersetzung mit der eigenen Herkunft. Die Performance fungiert als visuelles Gedicht und kartiert eine individuelle Mythologie. Das Stück befragt die Ursprünge des Lebens. Es ist eine bewusste Hommage an die Frauen, die den eigenen Werdegang maßgeblich beeinflusst haben. Die Berliner Festspiele bilden den Rahmen für diese Arbeit. Wer sich auf eine nachdenkliche und berührende Auseinandersetzung mit der Vergangenheit einlassen will, findet hier einen Zugang.
Zum ersten Mal in Deutschland zeigt der in Albanien geborene und in Griechenland lebende Theatermacher Mario Banushi sein neuestes Stück MAMI. Dieses Werk, ein visuelles Gedicht und eine Landschaft der Erinnerungen, veranschaulicht seine persönliche Mythologie. Es untersucht die Quelle des Lebens und ist eine Hommage an die Frauen, die uns geprägt haben.
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