


Elfriede Brüning schrieb über acht Jahrzehnte. Ihr Werk wurde in der DDR oft unterschätzt und nach der Wende weitgehend ignoriert. Mimmi Woisnitza rückt den Roman von 1949 in den Fokus. Sie ordnet den Text als Widerstand gegen die nationalsozialistische Gewaltherrschaft ein. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Reihe Schreiben gegen den NS-Faschismus statt. Es geht um eine historische Einordnung der Biografie und Zeitgeschichte.
Die Schriftstellerin Elfriede Brüning (1910–2014) hat über acht Jahrzehnte hinweg geschrieben, publiziert und archiviert. In der DDR wurde sie teils als Autorin für die ›einfache Frau‹ belächelt, nach der Wende blieb sie so gut wie vergessen. Der Vortrag versteht ihre Texte als Widerstand gegen die nationalsozialistische Gewaltherrschaft.\n\nLecture von Mimmi Woisnitza. Teil der Reihe »Schreiben gegen den NS-Faschismus«.
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