


Ein Junge bleibt während der Feiertage versehentlich allein zurück. Was als Traum von Freiheit beginnt, wird schnell zur Herausforderung. Justin muss sich in seinem leeren Haus behaupten. Rike Schuberty und Tilla Kratochwil erzählen die Geschichte als Puppenspiel. Die Perspektive der Mütter gibt der bekannten Erzählung eine neue Note. Es geht um das Chaos und die Sehnsucht vor dem Fest. Das Stück findet im ABC im Hirschgarten statt. Die Inszenierung bleibt verspielt und besinnlich. Ein Abend für alle, die das Puppentheater schätzen.
Es ist die Zeit vor dem Jahresende, die Feiertage stehen vor der Tür. Im Trubel der Vorbereitungen zu einer Reise wird der kleine Justin von seiner Familie zu Hause vergessen. Seine anfänglich große Freude über die unverhoffte Freiheit mit Fernsehen, Chips, nicht Aufräumen müssen, weicht bald der Sehnsucht nach der Familie. Das Alleinsein wird immer schwieriger und beängstigender. \n Aus der Perspektive von zwei überforderten Müttern erzählen wir, wie Justin diese Tage meistert, Einbrecher besiegt und am Ende doch mit all seinen Lieben feiern kann. \n Text, Ausstattung, Spiel: Rike Schuberty und Tilla Kratochwil \nFeat. Judith Mähler und Barbara Weinhold
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