


Half-Dead-Body-Talks im Studiodb verwebt Konzert, Lesung und zeitgenössischen Tanz. Die Performance nutzt den Körper als Archiv und Klangquelle, um menschliche Interaktionen in ihrer Komplexität abzubilden. Die Arbeit bewegt sich zwischen Zerbrechlichkeit und Beständigkeit. Sie hinterfragt, was bleibt, wenn bekannte Strukturen zerfallen. Statt den Untergang zu inszenieren, richtet sich der Blick auf die Zeit danach. Es geht um Trauer, Vertrauen und die Mechanismen des Glaubens.
Dance performance / Sound / Art installation Unfolding simultaneously as a concert, a poetry recital and a contemporary dance performance, Half-Dead-Body-Talks explores the complexity of human encounters. We borrow our shapes from a living archive. Sounds produced by the body, both voluntarily and involuntarily, are perceived and metamorphosed as music. Half-Dead-Body-Talks inhabits the space between the fragile and the enduring, searching for what remains when familiar constructs begin to fall apart. It could have been a show about ‘the end of times’ but it turned out to be a reflection on what comes after the end, grief, trust and the mechanisms of faith.
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