


Der Neue Berliner Kunstverein zeigt eine eigens produzierte Installation der Guerrilla Girls. Das Kollektiv nutzt den öffentlichen Raum an der Fassade für seine Botschaften. Seit über vier Jahrzehnten thematisieren die Künstlerinnen Sexismus und Rassismus im Kunstbetrieb. Ihre Arbeit bleibt dabei direkt und konfrontativ. Wer am Gebäude vorbeigeht, sieht die aktuelle Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Machtstrukturen. Es ist ein plakativer Kommentar zur Institution Kunst.
Ab September 2026 zeigt der Neue Berliner Kunstverein (n.b.k.) an seiner Fassade eine neue, eigens produzierte Arbeit der Guerrilla Girls. Seit über 40 Jahren agiert das renommierte Künstlerinnenkollektiv gegen Sexismus und Rassismus in der Kunstwelt. Ein weithin sichtbares Zeichen für Gleichberechtigung.
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