


Gisèle Vienne und Marie NDiaye treffen sich in den Berliner Festspielen zum Gespräch. Sie untersuchen, wie sich Kontrolle und Gewalt in alltägliche Gesten einschreiben. Das Publikum erhält Einblicke in ihre gemeinsame Arbeit. Im Fokus steht die Frage, wie Macht auf der Bühne spürbar wird, ohne sie explizit zu behaupten. Die Veranstaltung findet im Oberen Foyer statt. Die Unterhaltung erfolgt auf Französisch, eine deutsche und englische Übersetzung wird angeboten.
Gisèle Vienne und Marie NDiaye im Gespräch im Anschluss an die Vorstellung von Archives of Feelings. In französischer Sprache mit deutscher und englischer Übersetzung. Die Künstlerinnen sprechen über ihre Zusammenarbeit und die Themen des Stücks wie Macht, Gewalt und soziale Erwartungen.
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