


In Berlin-Schöneweide widmet sich das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit den Schicksalen von Frauen. Die Ausstellung dokumentiert, wie sie in den Kriegsjahren zur Arbeit gezwungen wurden. Es ist ein Ort der Auseinandersetzung mit der Geschichte. Die Unterbringung und der Alltag der Zwangsarbeiterinnen bilden den Kern der Darstellung. Dokumente und Berichte verdeutlichen die systembedingte Ausbeutung. Die Räume in Schöneweide bewahren die Erinnerung an diese Zeit. Der Besuch ist ein Prozess der sachlichen Information. Die Ausstellung verzichtet auf Effekte und setzt auf historische Zeugnisse. Wer sich mit der Zeitgeschichte auseinandersetzen will, findet hier einen klaren Rahmen.
Veranstaltung oder Fuehrung zum Thema Frauen in der Zwangsarbeit.
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