


Four Play bricht mit starren Strukturen der Berliner Kinky-Szene. Der Fokus liegt auf einem befreienden Miteinander, das sich bewusst von strengen Konventionen distanziert. Das Kinematographentheater dient als geschützter Ort für diese Community. Das Setting ist drinnen und legt Wert auf eine vertrauensvolle Atmosphäre. Awareness ist hier kein bloßes Schlagwort, sondern fester Bestandteil des Konzepts. Wer sich in einem moderierten Umfeld mit Fetisch auseinandersetzen will, findet hier einen Zugang.
Das Four Play-Projekt wurde im Frühjahr 2016 gegründet, um die damals oft sehr ernsten und strengen Strukturen der Berliner Kinky- und Sex-Positive-Szene aufzubrechen. Ziel war es, insbesondere jungen und unerfahrenen Menschen einen Raum zu bieten, in dem sie in einer sicheren, moderierten
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du dich in moderierten, expliziten Räumen unwohl fühlst
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Enthält KI-generierte Texte





