


Propagandafilme wie Hitlerjunge Quex dienten als Werkzeug der Indoktrination. Das Deutsche Historische Museum analysiert diese Produktionen in einem Gruppenangebot. Der Fokus liegt auf der filmischen Umsetzung und der historischen Einordnung der NS-Ideologie. Die Auseinandersetzung mit diesen Inhalten erfordert eine kritische Distanz. Das Angebot richtet sich an Gruppen, die sich intensiv mit Zeitgeschichte befassen wollen. Es geht um die Mechanismen der Manipulation durch das Medium Film.
Filme aus dem Giftschrank – „Hitlerjunge Quex“ und der Spielfilm im Nationalsozialismus. Buchbares Gruppenangebot im Deutschen Historischen Museum.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du dich nicht mit den Mechanismen nationalsozialistischer Propaganda beschäftigen möchtest
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