


Das Haus der Kulturen der Welt widmet sich den Narrativen der Quantenwissenschaften. Die Reihe untersucht, wie technologische Erkenntnisse in Rituale und materielle Praktiken einfließen. Künstlerische Interventionen und Performances bilden den Rahmen. Die Inhalte bewegen sich zwischen wissenschaftlichem Diskurs und sensorischer Erfahrung. Das Programm nutzt Innen- und Außenflächen. Es geht um die Neuordnung der Sinne und die ständige Schwingung der Materie.
Den Quanten nachspüren, von der Urzeit bis zur spektralen Dichte. Fertile Void beschäftigt sich mit den Verheißungen und Narrativen der Quantenwissenschaften und -technologien im Hinblick auf ihre Einbettung in Rituale, Kosmologien, sensorische Praktiken und Materialien. Durch künstlerische Interventionen, Diskursformate, Performances, Installationen und Workshops untersucht die Veranstaltungsreihe soziale Realitäten der Quantentheoreme. 2026 findet die Reihe im Rahmen der Berlin Science Week statt.
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