


Caro Erikson und Michi Maxi Schulz widmen sich im Theater Expedition Metropolis feministischen Themen. Sie setzen sich mit Alltagssexismus, Körperbildern und patriarchalen Strukturen auseinander. Die Szenen entstehen spontan aus dem Publikum heraus. Die Herangehensweise ist intersektional und setzt auf Humor sowie die Bereitschaft zum Scheitern. Es ist ein Angebot an alle Menschen, unabhängig von Vorerfahrungen. Die Abende verbinden politische Inhalte mit einer spielerischen Umsetzung.
Fimpro Berlin – Berlins erstes feministisches Improtheater\n\nFimpro Berlin sind Caro Erikson und Michi Maxi Schulz. Wir machen feministische Improvisationstheater-Shows: intersektional gedacht, spontan gespielt, klug und sehr unterhaltsam. Mit Humor und Spielfreude schauen wir auf Themen wie Alltagssexismus, Körperbilder, Care-Arbeit und patriarchale Strukturen – immer nach dem Motto: „Scheiter heiter“.\n\nUnsere Shows sind eine Einladung an alle Menschen – unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Impro-Erfahrung. Uns ist bewusst, dass wir als weiße Performerinnen nicht für alle sprechen können. Wir verstehen unsere Arbeit als intersektional und als Raum, in dem wir voneinander lernen, Perspektiven teilen und gemeinsam neue Geschichten erfinden.\n\nUnsere Improvisationen entstehen live aus euren Impulsen, Gedanken und Erfahrungen. Jeder Abend ist einmalig: spontan, direkt, politisch, verspielt, zärtlich, unbequem und ziemlich wahrscheinlich sehr lustig.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du eine durchgeplante Theaterinszenierung ohne Publikumsbeteiligung erwartest
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