


Patricia Highsmith lebt 1995 in den Schweizer Alpen. Ein Lektor soll sie zu einem neuen Ripley-Roman bewegen. Die Autorin stellt eine Bedingung: Er muss ihr beim Entwurf eines perfekten Mordes helfen. Das Gespräch zwischen den beiden entwickelt sich zu einem psychologischen Spiel. Die Grenzen zwischen dem geplanten Krimi und der Realität lösen sich auf. Der Lektor verliert den Überblick, was Fiktion ist und was die Autorin tatsächlich plant. Der Film läuft im Hackesche Höfe Kino. Das Setting ist drinnen und auf Spannung ausgelegt.
Im Jahr 1995 lebt die Krimiautorin Patricia Highsmith zurückgezogen in einem Chalet in den Schweizer Alpen. Ihre Ruhe wird gestört, als der junge Lektor Edward Ridgeway im Auftrag ihres Verlags erscheint. Er soll sie dazu bewegen, noch einen Roman über Tom Ripley zu schreiben. Highsmith weigert sich zunächst. Dann stellt sie Edward eine ungewöhnliche Bedingung: Er muss ihr helfen, den perfekten Mord zu erfinden. Während die beiden über ihre Geschichte nachdenken, wird für Edward zunehmend unklar, was Highsmith nur erfindet und was sie tatsächlich vorhat.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du leichte Unterhaltung ohne düstere Abgründe bevorzugst
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