


Die Ausstellung im Deutschen Historischen Museum widmet sich dem Prozess gegen Otto Ohlendorf und weitere Angeklagte. Ein Kapitel der Nachkriegsgeschichte, das juristische Aufarbeitung und moralische Abgründe dokumentiert. Das Format kombiniert Lesung und Gespräch. Es geht um die juristische Einordnung der Verbrechen und die Frage, wie ein Prozess dieser Größenordnung geführt wurde. Die Atmosphäre ist sachlich und nachdenklich. Hier wird Geschichte nicht nur ausgestellt, sondern in einem diskursiven Rahmen verhandelt.
Die USA gegen Otto Ohlendorf u.a. 1947/48. Lesung und Gespräch im Deutschen Historischen Museum.
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