


Frankreich im 17. Jahrhundert. Der Priester Urbain Grandier gerät durch seine Predigten und Lebensweise in den Fokus politischer Interessen. Der Widerstand gegen den Kardinal endet in einem Netz aus Intrigen. Die Oberin Schwester Jeanne entwickelt eine obsessive Fixierung auf den Priester. Als sie ihn der Hexerei bezichtigt, kippt die Stimmung in der Stadt. Exorzismen und Hysterie bestimmen das Bild. Ken Russells Verfilmung von Aldous Huxleys Vorlage gilt als radikale Abrechnung mit Institutionen. Der Director's Cut zeigt diese Provokation in ihrer vollen Konsequenz. Ein aufwühlender Blick auf die Geschichte im Babylon Kreuzberg.
Frankreich, 17. Jahrhundert: Der Priester Urbain Grandier ist in Loudun für Predigten und Affären berühmt und stellt sich offen gegen die Machtpläne des Kardinals. Hinter Klostermauern entwickelt die Oberin Schwester Jeanne eine obsessive Leidenschaft für ihn. Als sie ihn der Hexerei bezichtigt, versinkt die Stadt in Exorzismen, Hysterie und politischem Kalkül. Russells Verfilmung von Aldous Huxleys „Die Teufel von Loudun“ ist bis heute eine der radikalsten Abrechnungen mit Kirche und Macht.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du bei expliziten Darstellungen von religiösem Fanatismus und Gewalt unruhig wirst
In der dayt-App hast du dieses Event auf der Karte, in deiner Merkliste und mit Deals in der Nähe.
Dein Event? Übernimm es kostenlos · Fehler melden · Event vorschlagen
Enthält KI-generierte Texte





