


Achtzig Interviews bilden die Basis für dieses Projekt. Uta Mitsching-Viertel und Ellen Händler untersuchen, wie die DDR-Geschichte in den Biografien der Menschen nachhallt. Es geht um die Bestandsaufnahme eines Lebensabschnitts. Die Lesung beleuchtet den Übergang von einem System in das nächste und die Spuren, die dieser Prozess hinterlassen hat. Das Haus der Begegnung bietet den Rahmen für diese Auseinandersetzung mit der Zeitgeschichte. Die Veranstaltung bleibt dabei reflektierend und sucht nach den bleibenden Eindrücken einer Ära.
Uta Mitsching-Viertel und Ellen Händler analysieren anhand von 80 Interviews die Erfahrungen Ostdeutscher als Bestandsaufnahme nach der Wende. Eine Lesung über Nachhaltigkeit und Nachhall der DDR-Geschichte.
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