


Eine Frau lebt nach dem Verlust ihrer Familie isoliert in der Wildnis. Die Welt außerhalb ist von einer tödlichen Krankheit und tiefem Misstrauen gezeichnet. Der Film zeigt den notwendigen Aufbruch aus dieser Einsamkeit. Die Protagonistin sucht nach einem Weg zurück zu menschlicher Nähe und Zugehörigkeit. Die Vorführung findet im Filmtheater am Friedrichshain statt. Es ist ein ruhiger Abend für ein nachdenkliches Drama über die Postapokalypse.
Seit dem Verlust ihrer Familie lebt eine Frau allein in der Wildnis – weit entfernt von der Gesellschaft, die nach dem Ausbruch einer tödlichen Krankheit von Misstrauen und Angst geprägt ist. Als sie gezwungen ist, dieses Leben hinter sich zu lassen, erlebt sie nicht nur grenzenlose Freiheit, sondern erinnert sich auch daran, wie wichtig menschliche Nähe und das Gefühl der Zugehörigkeit sind.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du einen leichten Unterhaltungsfilm erwartest
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