


Die Nikolaikirche verliert ihre Funktion als reiner Ausstellungsraum. Jasmine Guffond nutzt die Akustik des Gebäudes für ihre Installation Chorus. Der Raum wird zum Instrument. Besucher bewegen sich durch eine Komposition, die nicht nur gehört, sondern räumlich erfahren wird. Die Stimmung bleibt kontemplativ. Es geht um das Zusammenspiel von Architektur und Klang, das den Ort in einen transzendenten Zustand versetzt.
Was passiert, wenn eine Kirche selbst zu klingen beginnt? In ihrer neuen Sound-Installation „Chorus“ verwandelt die Künstlerin und Composerin Jasmine Guffon.die Nikolaikirche in einen begehbaren Klangkörper.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du eine konventionelle Konzertatmosphäre erwartest
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