


Marie-Thérèse Sitzia bringt ihre Methode der Phänomenologie der Präsenz in die TanzTangente. Der Fokus liegt auf Butoh, Körperarbeit und Improvisation. Die Bewegung wird von elektronischen Soundlandschaften durch R-Tron und Violoncello begleitet. Das Zusammenspiel von Tanz und Live-Musik bildet den Kern der drei Tage. Die Arbeit ist auf eine tiefgründige und transformative Erfahrung ausgelegt. Es geht um die bewusste Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper im Raum.
Marie-Thérèse Sitzia aus Neapel bringt ihre Methode „Phänomenologie der Präsenz” nach Berlin – begleitet von Live-Musik: elektronische Soundlandschaften (R-Tron) und Violoncello. Der Workshop findet an drei Tagen in der TanzTangente statt.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du eine rein choreografierte Aufführung ohne eigene körperliche Beteiligung erwartest
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