


Die UdK Berlin widmet sich mit Bodies of Law: Disembodiment der Frage, wie rechtliche Rahmenbedingungen unsere physische Existenz definieren. Es geht um den Anspruch auf einen eigenen Körper in einer politisierten Welt. Der Vortrag verknüpft künstlerische Ansätze mit aktivistischer Praxis. Menschenrechte werden hier nicht abstrakt verhandelt, sondern als direkte Konsequenz körperlicher Autonomie betrachtet. Die Auseinandersetzung bleibt konsequent nachdenklich und aufwühlend. Wer sich mit der Theorie hinter der Körperpolitik befassen will, findet hier den nötigen Raum.
Bodies of Law. Art, Activism, and the Right to Have a Body. Disembodiment. Vortrag.
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