


Paula Salas, Rosario Montero und Sebastián Melo verfolgen mit Kuratorin Gabriela Urrutia den Weg chilenischer Flüsse. Die Reise führt vom Süden bis in die Atacama-Wüste und zeigt, wie Wasser zur Ware wurde. Das Format Nhé’ẽ basiert auf einem Begriff der Guarani für Stimme, Wort und Geist. Es dient als Rahmen für einen Austausch, der über rein ökologische Fragen hinausgeht. Die Veranstaltung findet im Humboldt Forum statt. Es geht um das Zuhören und die Perspektiven, die Flüsse selbst einnehmen könnten.
Paula Salas, Rosario Montero und Sebastián Melo vom Künstler*innenkollektiv agencia de borde folgen mit der Kuratorin Gabriela Urrutia den Flüssen Chiles vom regenreichen Süden bis in die Atacama. Sie erzählen, wie Wasser zur Ware wurde, und lauschen dem, was die Flüsse selbst zu sagen haben.\n\nNhé’ẽ sind zirkuläre Gespräche, die zum Austausch von Wissen, Erfahrungen und Perspektiven einladen. Der Begriff stammt aus der Sprache der Guarani und bezeichnet unter anderem das Wort, die Stimme und die Sprache, aber auch den Geist.
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