


Kunst und Wissenschaft begannen in den neunziger Jahren, eine gemeinsame Sprache zu finden. Was als spekulativer Blick in die Zukunft startete, dient heute zunehmend der kritischen Einordnung unserer Gegenwart. Das Panel im Haus der Kulturen der Welt zieht eine Bilanz dieser Entwicklung. Giulia Bini, Christina Landbrecht, Sara Morais Dos Santos Bruss und Christian Rauch diskutieren den Wandel des Feldes. Clara Roca-Sastre moderiert das Gespräch. Die Runde beleuchtet, wie sich die Zusammenarbeit zwischen den Disziplinen über die Jahre verändert hat.
Art and science began to develop as a field of its own in the 1990s, and it can now look back on 30 years of collaboration. Having first made a name for itself by shaping speculative futures, it increasingly contributes to critical reflection. \n\nFour people who have helped shape the field look at this journey: Giulia Bini is Head of Arts at CERN, Christina Landbrecht leads the art programme at Schering Stiftung, Sara Morais Dos Santos Bruss is curator for Scientific, Digital and Media Practices (Haus der Kulturen der Welt), and Christian Rauch is Festival Director of Berlin Science Week. \n\nThe conversation is moderated by Clara Roca-Sastre, Programme Co-Lead and Curator of Berlin Science Week.
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