


Die Ausstellung im Schloss Britz untersucht, wie wir arbeiten und wie sich dieser Begriff über die Zeit gewandelt hat. Von der historischen Perspektive der Gründerzeit bis zu aktuellen Fragen rund um Robotik und Künstliche Intelligenz bleibt der Fokus auf der künstlerischen Auseinandersetzung. Karl Marx und die Entfremdung bilden den theoretischen Rahmen für die gezeigten Arbeiten. Die Ausstellung konfrontiert (post-)sozialistische Vorstellungen mit den Bedingungen der modernen Arbeitswelt 4.0. Das Setting ist drinnen. Die Stimmung ist analytisch und lädt dazu ein, den eigenen Bezug zum Erwerbsleben kritisch zu hinterfragen.
Sonderausstellung 'Alle Räder stehen still... Arbeit in der Kunst'. Die Ausstellung thematisiert Arbeit in der Kunst. Der Eintritt beinhaltet den Besuch des Museums.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du eine leichte Unterhaltung ohne theoretischen Überbau suchst
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Enthält KI-generierte Texte















