Jüdinnen und Juden, Deutschland und Israel
Die Gründung Israels 1948 markiert einen Wendepunkt für jüdische Gemeinschaften weltweit. Im Jüdischen Museum Berlin widmet sich ein Teil der Dauerausstellung der historischen Verbindung zwischen Deutschland und dem neuen Staat. Der Fokus liegt auf dem Identitätsdiskurs. Es geht darum, wie sich das Verhältnis zu Israel auf das Leben von Jüdinnen und Juden in Deutschland auswirkt. Die Ausstellung bleibt dabei sachlich und reflektierend. Sie ordnet die politischen Ereignisse in den Kontext der persönlichen und gesellschaftlichen Geschichte ein.
Die Gründung Israels 1948 bedeutete einen Einschnitt für Jüdinnen und Juden in aller Welt. Gerade die jüdische Gemeinschaft in Deutschland fühlte sich dem neuen Staat tief verbunden. Vor diesem Hintergrund widmet sich ein Raum in der Dauerausstellung der Beziehungsgeschichte zwischen Deutschland und Israel und der Bedeutung dieser Beziehung für alle in Deutschland lebenden Jüdinnen und Juden.
- Wann
- DauerangebotDi–So 10–18 UhrMo geschlossen
- Wo
- Jüdisches Museum
Jüdisches Museum, Lindenstr. 9–14, 10969, Berlin
Location ansehen → - Eintritt
- Preis beim Anbieter
Gut zu wissen
Das erwartet dich
- Einblicke in die deutsch-israelische Beziehungsgeschichte
- Reflektion über jüdische Identität in Deutschland
- Ein thematischer Raum innerhalb der Dauerausstellung
Eher nichts für dich, wenn: du dich nicht mit komplexen historischen und politischen Themen auseinandersetzen möchtest
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