


Peter Pleyer greift sein Konzept von Choreographing Books wieder auf. Er stellt die Frage, wie sich das Schreiben über Tanz und die daraus entstehende Bewegung über zwei Jahrzehnte verändert haben. Der Abend im DOCK 11 verbindet Buchpräsentation mit Performance. Gemeinsam mit wechselnden Gästen entstehen Dialoge zwischen Texten und körperlichem Ausdruck. Zum Abschluss folgt eine offene Einheit der Contemplative Dance Practice. Gäste sind eingeladen, sich der gemeinsamen Bewegung anzuschließen.
Peter Pleyer & Guests\n\nDance, Books
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du eine rein passive Aufführung ohne eigene Beteiligung erwartest
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Enthält KI-generierte Texte
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