


Susanne Kerckhoff prägte als Journalistin und Schriftstellerin die unmittelbare Nachkriegszeit. Das Mitte Museum widmet ihr nun eine Ausstellung. Der Fokus liegt auf ihrem publizistischen Engagement und ihrem literarischen Schaffen. Es geht darum, wie Sprache nach 1945 zur gesellschaftlichen Aufarbeitung beitrug. Die Ausstellung ist reflektierend und erkenntnisreich. Sie ordnet Kerckhoffs Stimme in den Kontext der Zeitgeschichte ein.
Das Mitte Museum widmet sich in einer Ausstellung der Schriftstellerin und Journalistin Susanne Kerckhoff (1918–1950), einer prägenden Stimme der frühen Nachkriegszeit. Ihr Werk und ihr publizistisches Engagement stehen im Fokus und damit die Frage, wie Sprache und Literatur nach 1945 zur Aufarbeitu
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