


Berlin ist eine Stadt der Übergänge. Die Ausstellung im Museum für Kommunikation untersucht, wie Migration und Kunst seit den siebziger Jahren ineinandergreifen. Gezeigt werden selten ausgestellte Werke, die das Leben zwischen verschiedenen Sprachen und Erinnerungen thematisieren. Die Exponate bilden einen Identitätsdiskurs ab, der weit über die bloße Zeitgeschichte hinausgeht. Es ist ein Ort für eine ruhige Auseinandersetzung mit der eigenen und der kollektiven Biografie. Die Stimmung bleibt dabei konsequent nachdenklich.
Die Ausstellung zeigt Berlin als Stadt, in der Kunst- und Migrationsgeschichten eng miteinander verbunden sind.Wie lebt es sich zwischen Orten, Sprachen und Erinnerungen? Künstlerische Positionen von den 1970er Jahren bis heute spüren dieser Frage nach. Selten gezeigte Werke aus der Sammlung des
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