


Die Alte Nationalgalerie bricht ihre gewohnte Chronologie auf. Ausgewählte Arbeiten von Gursky, Lucas, Miró und Warhol treffen auf die Bestände des langen 19. Jahrhunderts. Der direkte Vergleich macht Epochengrenzen durchlässig. Die Kuratoren stellen Fragen zur Kontinuität und zum Bruch innerhalb der Kunstgeschichte. Es geht um den Dialog zwischen den Jahrhunderten. Die Anordnung der Werke bietet einen neuen Blick auf bekannte und weniger bekannte Stücke des Hauses.
In der Sonderpräsentation der Alten Nationalgalerie begegnen sich im Haus punktuell Werke von Künstlern des langen 19. und späten 20. Jahrhunderts.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du eine rein chronologische Führung durch die Kunstgeschichte erwartest
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