


Zehn Fotografinnen und Fotografen untersuchen in der Ausstellung Ostgebiete / Ziemie Zachodnie die deutsch-polnische Grenze. Die Bilder dokumentieren, wie sich Transformation und Identität in Landschaften und Architektur eingeschrieben haben. Thomas Meyer ergänzt die Schau mit einem Artist Talk und einer Kurzführung. Er beleuchtet die Spurensuche beiderseits der Oder. Das Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung bietet dafür den passenden Rahmen. Die Auseinandersetzung mit Zeitgeschichte steht im Zentrum.
Zum 35. Jahrestag des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrags bringt die Fotoausstellung „Ostgebiete / Ziemie Zachodnie“ renommierte Fotografinnen und Fotografen aus beiden Ländern in einen visuellen Dialog über Erinnerung, Identität und Transformation. Die künstlerischen Arbeiten von zehn Fotografinnen und Fotografen aus beiden Ländern zeigen, wie sich Spuren eines bis heute sichtbaren und spürbaren Prozesses, der durch Aneignung und Abschiednehmen gekennzeichnet ist, in Landschaften, Architekturen und familiären Erzählungen beiderseits der Oder eingeschrieben haben. Artist Talk und Kurzführung mit Thomas Meyer.
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