


Wie fühlte sich Identität an, wenn der Staat sie offiziell nicht vorsah? Peter Rausch beleuchtet im Rahmen des Queer Monday die Spannungsfelder zwischen privatem Rückzug und dem Wunsch nach gesellschaftlicher Teilhabe. Der Vortrag ordnet queere Biografien in den Kontext der DDR-Geschichte ein. Es geht um die Frage, wie sich Individuen in einem System bewegten, das wenig Raum für Abweichungen ließ. Die Veranstaltung findet in der Stadtbibliothek Pankow statt. Sie richtet sich an Menschen, die sich mit Zeitgeschichte und Identitätspolitik auseinandersetzen wollen.
Zu warm für die DDR? – Queeres Leben zwischen Anpassung und Emanzipation - Vortrag von Peter Rausch | Queer Monday.
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