


Ein einzelnes Haus am märkischen See dient als Ankerpunkt für ein ganzes Jahrhundert. Die Dokumentation verfolgt die Bewohner über Generationen hinweg durch die politischen Umbrüche des zwanzigsten Jahrhunderts. Von der Weimarer Republik über den Nationalsozialismus bis in die DDR-Zeit zeigt der Film, wie sich gesellschaftliche Brüche in privaten Lebensgeschichten manifestieren. Der Fokus liegt auf den persönlichen Verlusten und Hoffnungen der Menschen, die dort lebten. Die Erzählung bleibt dabei nah an den Schicksalen der Protagonisten. Es ist eine Bestandsaufnahme deutscher Zeitgeschichte, die im Yorck gezeigt wird.
Ein Haus an einem märkischen See steht im Mittelpunkt wechselnder Lebensgeschichten. Über Generationen hinweg wird es von unterschiedlichen Menschen bewohnt, deren Schicksale eng mit den politischen und gesellschaftlichen Umbrüchen des 20. Jahrhunderts verknüpft sind. Von den Jahren der Weimarer Republik über die Zeit des Nationalsozialismus bis hin zu Krieg, Nachkriegsjahren und dem Leben in der DDR spiegelt der Ort die Hoffnungen, Brüche und Verluste seiner Besitzer wider.
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