


Die Fassade des Berliner Doms dient als Projektionsfläche für eine Reihe internationaler Lichtkünstler. Zehn Akteure aus verschiedenen Ländern interpretieren das Thema Liebe durch digitale Animationen direkt auf die Architektur. Säulen, Reliefs und Rundungen der Fassade werden in die Gestaltung einbezogen. Das Lichtspiel nutzt die vorgegebene Form des Gebäudes, um Tiefe und Schatten auf der steinernen Oberfläche zu erzeugen. Die visuelle Umsetzung läuft in einer fortlaufenden Schleife von etwa sechs Minuten. Das Setting ist komplett im Freien angelegt.
Wenn die Nacht über Berlin hereinbricht, verwandelt sich die mächtige Kulisse des Berliner Doms in eine Open Air-Galerie. Zehn nationale und internationale Künstler*innen und Kreativstudios – Chema Siscar, Lightspray Visual, Li Cheng, Daniel Bandke, Otto Schade, Albane Chaumet, Morgane Philippe, OKO, Susan Gurnee und Daniel Margraf – lassen ihre ganz eigenen Interpretationen zu „Colours of Love“ auf die gigantische Fassade treffen.\n\nDie prachtvolle Architektur des Doms ist dabei weit mehr als nur eine Leinwand: Die geschwungenen Formen, Säulen und Reliefs werden direkt in die Kunstwerke eingebunden. So entstehen farbenfrohe, lebendige Kompositionen, die mit Tiefe, Licht und Schatten spielen. Ein absoluter Blickfang im Herzen der Stadt, der die gewohnte Kulisse des Doms immer wieder neu erfindet.\n\nShow Loop ca. 6 Minuten. Beteiligte Künstler: Lightspray Visual (Ungarn), Li Cheng (China), Chema Siscar (Spanien), Otto Schade (UK), Morgane Philippe (Frankreich), Albane Chaumet (Frankreich), Daniel Bandke (Deutschland), OKO (Kroatien), Daniel Margraf (Deutschland), Susan Gurnee (USA).
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Eher nichts für dich, wenn: du bei Dunkelheit lieber drinnen bleibst oder eine klassische Führung erwartest
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