


Chris bezieht das ehemalige Haus seines verstorbenen Bruders Adam. Das Gebäude wurde direkt nach dem Krieg vom Vater errichtet und befindet sich nun im Umbau. Alte Fenster weichen großen Panoramascheiben, Wände fallen und der Garten soll gerodet werden. Die Inszenierung an der Schaubühne am Lehniner Platz verhandelt Fragen der Zeitgeschichte und familiärer Bindungen. Der Umbau des Hauses dient dabei als Spiegel für die innere Verfassung der Figuren. Die Stimmung bleibt beklemmend und nachdenklich. Es ist ein Stück über das Loslassen und die Spuren, die Generationen hinterlassen.
Chris ist in das Haus seines verstorbenen Bruders Adam gezogen. Vom Vater nach dem Krieg gebaut, befindet sich das Haus im Umbau: Die alten Fenster wurden durch gro.e Panorama-Scheiben ersetzt, Wände herausgerissen und die Bäume im Garten sollen gefällt werden.
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