


Annie Sprinkle und Beth Stephens setzen sich mit der Schnittstelle von Umwelt und Erotik auseinander. Im HAU verbinden sie ökologischen Aktivismus mit ritueller Kunst, um den Klimawandel neu zu verhandeln. Die Performance bewegt sich zwischen Innenraum und Außenbereich. Das Publikum begegnet einer Mischung aus Feuer-Performance und zeremoniellen Akten, die den eigenen Bezug zur Natur hinterfragen sollen. Die Inszenierung ist als transformativer Prozess angelegt. Sie fordert dazu auf, die ökologische Krise nicht nur intellektuell, sondern durch eine radikal andere Perspektive zu betrachten.
Performance: Playing with Fire – An Ecosexual Emergency & Ecosexual Wedding Ritual to Fire.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du eine rein konventionelle Theateraufführung erwartest
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