


Streit gehört zum Alltag. Oft endet er in Sprachlosigkeit, weil die Fronten verhärten und die Argumente ausgehen. Das Museum für Kommunikation Berlin bietet einen Rahmen, um dieses Muster zu durchbrechen. Es geht um die Frage, wie sich Bedürfnisse und Emotionen so formulieren lassen, dass beide Seiten gehört werden. Der Workshop vermittelt Techniken für eine gewaltfreie Kommunikation. Ziel ist ein Austausch, der nicht beim Vorwurf stehen bleibt, sondern eine gemeinsame Lösung sucht.
Kennt Ihr das? Zwei finden sich echt doof oder zanken sich um eine Sache. Am Ende sagt einer: „Du bist sooo gemein. Mit Dir rede ich nicht mehr!“. Wie geht es weiter? „Gewalt beginnt da, wo Reden aufhört“ – sagte eine kluge Frau. Und klar, sich streiten nützt oft nix, weil niemand dabei gewinnt. Wie können wir unsere unterschiedlichen Bedürfnisse, Emotionen und Wünsche so rüberbringen, dass am Ende alle zufrieden sind?
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du eine rein theoretische Führung durch die Ausstellung erwartest
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