


Virginia Woolf, Laura Brown und Clarissa Vaughan teilen mehr als nur die Lektüre von Mrs. Dalloway. Über fast ein Jahrhundert hinweg suchen sie nach Sinn in ihren jeweiligen Lebensentwürfen. Das Drama verknüpft die unterschiedlichen Epochen durch die inneren Kämpfe der Protagonistinnen. Es geht um verdeckte Wünsche und die Last gesellschaftlicher Erwartungen. Im Babylon Kreuzberg läuft dieser Film als Literaturverfilmung. Die Stimmung bleibt dabei durchgehend einfühlsam und fordert Aufmerksamkeit für die leisen Zwischentöne.
Drei Zeitperioden, drei Frauen, drei Geschichten, die alle durch das Buch „Mrs. Dalloway“ miteinander verknüpft sind. Schriftstellerin Virginia Woolf im Jahr 1923, Mutter und Ehefrau Laura im Jahr 1951 und Lektorin Clarissa Vaughan im Jahr 2001: Alle drei sind auf der Suche nach mehr Sinn, mehr Bedeutung in ihrem Leben. Alle haben sie geheime Wünsche, Ängste und Ziele.
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