


Paul Gompitz hat ein Ziel. Er will auf den Spuren von Johann Gottfried Seume nach Syrakus wandern. Der Haken ist das Jahr 1982 und sein Wohnort in der DDR. Alle Anträge auf Ausreise werden abgelehnt. Ob Studienreise oder Besuch bei der Cousine, die Behörden blocken jede Anfrage ab. Paul beginnt, eine Flucht zu planen. Der Film zeigt den Kontrast zwischen dem wagemutigen Vorhaben und dem Alltag in der DDR. Paul will reisen, aber er will auch wieder zurück nach Rostock zu seiner Frau Anne. Es ist eine Geschichte über Sehnsucht und die Grenzen des Machbaren.
Einmal nach Syrakus und zurück – davon träumt Paul Gompitz (Charly Hübner). Mit einer Reise nach Sizilien will er auf den Spuren des Dichters Johann Gottfried Seume wandeln. Da gibt es nur ein Problem: Wir schreiben das Jahr 1982 und Paul lebt in der DDR. Alle Versuche, eine offizielle Genehmigung für seine Ausreise zu bekommen, scheitern. Eine Besuchsreise zu seiner Cousine? Die Mitgliedschaft in der Liga für Völkerfreundschaft? Eine Studienreise? Alles wird abgelehnt! Was bleibt ihm anderes übrig? Paul muss seine Flucht planen. Was die Sache nicht einfacher macht: Er will danach auch wieder nach Hause zurück. Zurück nach Rostock, zur Ostsee, zu seiner Frau Anne (Lina Beckmann). Paul ersinnt einen verwegenen Plan …
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du eine leichte Komödie ohne politischen Hintergrund erwartest
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