


Tauche ein in einen bewegenden Abend, der Grenzen im Gedenken überwindet. Erlebe eine kraftvolle Performance, die zeigt, dass Erinnerung verbindet statt auszugrenzen. Gemeinsam mit afrodeutschen und jüdischen Stimmen erforschst du neue Wege, um Kolonialismus und Holocaust solidarisch zu reflektieren. Lass dich von musikalischen und partizipativen Impulsen inspirieren und diskutiere mit, wie wir eine respektvolle Erinnerungskultur in unserer heutigen Gesellschaft gestalten können. Sei dabei, wenn Perspektiven verschmelzen und ein gemeinsames Verständnis für die Vergangenheit den Weg in eine solidarische Zukunft ebnet. Dein Beitrag zählt!
Wie können verschiedene Formen der Erinnerung in respektvoller gegenseitiger Wahrnehmung zusammen existieren? Die Performance „Remembering Across Borders“ und ein Gespräch zum gleichnamigen Projekt nähern sich dieser Frage auf unterschiedliche Weise.\n\nDie Performance thematisiert kreativ, musikalisch und partizipativ, dass Erinnerung kein Nullsummenspiel ist. Ausschlüsse oder das Ausspielen von Betroffenen von Rassismus und Antisemitismus führen in eine Sackgasse. „Remembering Across Borders“ schlägt neue Wege vor, die das Erinnern an Kolonialismus und Holocaust universalistisch und solidarisch denken und dabei auch die deutsche Gesellschaft in der Gegenwart nicht vergessen.\n\nIm Gespräch wird das Projekt mit seinen Beteiligten vorgestellt. Afrodeutsche und jüdische Stimmen kommen dabei zu Wort und machen Erfahrungen, Verbindungen und Spannungsfelder des Erinnerns sichtbar.
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