


England um 1800. Die Schwestern Elinor und Marianne Dashwood verlieren nach dem Tod ihres Vaters ihr Zuhause und stehen vor einer unsicheren Zukunft. Elinor bewahrt besonnen Haltung, während Marianne sich leidenschaftlich ihren Gefühlen hingibt. Die gesellschaftlichen Zwänge der Zeit erschweren ihr Glück. Der Film zeigt den schmalen Grat zwischen kühler Vernunft und emotionalem Risiko. Ein ruhiger Blick auf die Suche nach Beständigkeit im historischen Kontext.
England um 1800: Nach dem Tod ihres Vaters müssen die beiden Schwestern Elinor (Daisy Edgar-Jones, Der Gesang der Flusskrebse) und Marianne Dashwood (Esmé Creed-Miles, Sandman) ihr Zuhause verlassen und blicken einer ungewissen Zukunft entgegen. Die besonnene Elinor hält ihre Gefühle für Edward Ferrars (George MacKay, 1917) geheim, da eine gemeinsame Zukunft aufgrund gesellschaftlicher und familiärer Hindernisse aussichtslos erscheint. Die jüngere Marianne hingegen folgt offen ihrem Herzen und verliebt sich Hals über Kopf in den charismatischen John Willoughby (Frank Dillane, Urchin). Zwischen Hoffnung, Enttäuschung und den Zwängen ihrer Zeit müssen beide Schwestern ihren eigenen Weg finden und erkennen, dass weder kühle Vernunft noch leidenschaftliche Gefühle allein zum Glück führen.
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Eher nichts für dich, wenn: du bei langsamen Erzählweisen unruhig wirst oder historische Kostümdramen ablehnst
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